Der Tausendfüßler Raphael

Jesus segnet die Kinder

(Lukas 18,15-17)

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Der Tausendfüßler Raphael



Sie brachten auch junge Kindlein zu ihm, daß er sie anrühren sollte. Da es aber die Jünger sahen, bedrohten sie die....

Lukas 18,15-17 (Luther 1912)



Jesus segnet die Kinder


Der Tausendfüßler Raphael
Der Heiland zieht von Ort zu Ort,
kaum ist er da, geht`s wieder fort.
Gar viele Menschen folgen mit,
begleiten ihn auf Schritt und Tritt.

Jetzt ist er müde, Jesus ruht
vom Predigen - und das tut gut.
Da kommt von ferne, das ist wahr,
zu Jesus eine Kinderschar.

Die Jünger Jesu wollen nicht,
dass er jetzt seine Rast abbricht.
Sie schicken alle Kinder fort,
doch Jesus - er ergreift das Wort:

"Was tut ihr hier, ihr Jünger mein?
Lasst doch die Kinder bei mir sein!
Er streckt die Hand aus, grüßt sie laut,
er freut sich, dass ein Kind sich traut.

Der Tausendfüßler Raphael
Habt ihr gewusst, ihr Kinder all,
dass Jesus stets, in jedem Fall,
die Kinder ganz besonders liebt,
und ihnen seine Hilfe gibt?


Drum, wenn ihr Angst habt oder so,
geht hin zu ihm, er macht euch froh!
Er nimmt euch alle Sorgen fort,
glaubt nur an ihn, traut Gottes Wort!

Der Heiland sagt den Jüngern nun:
"So wie die Kinder sollt ihr tun!"
Sie kommen gern zu Jesus hin,
der will sie hin zum Himmel zieh`n.

Der Himmel ist für sie gemacht,
denn dort wohnt Gott in seiner Pracht.
Und jedes Kind, das Jesus liebt,
einmal für immer zu ihm zieht.

Und all die großen Leute nun,
die sollen`s so wie Kinder tun,
sie soll` n zu Jesus kommen schnell,
der heilt ihr Leben auf der Stell.

Am Ende legt der Heiland drauf,
den Kindern seine Hände auf.
Es ist an Gottes reichem Segen,
auch für Kinder alles gelegen.

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